St. Barths

Insel der Reichsten und Schönsten

Diese kleine Insel der Französischen Antillen wird auch die Insel des ewigen Sonnenscheins genannt. Keine Geringeren als die Rockefellers haben St. Barths vor 50 Jahren als Urlaubsdomizil entdeckt – heute gilt die Insel als „Sylt der Karibik“. Seit die Rockefellers dort unter die Grundbesitzer gingen geben sich hier A-Promis aus aller Welt die Klinke in die Hand.
Manuel A. Rose
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Manuel A. Rose

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Facts zu St. Barths

Die nur 21 km² große Karibikinsel Saint-Barthelemy gehört zusammen mit den unbewohnten Schwesterinseln Ile Chevreau, Ile Fregate, Ile Le Boulanger, Pain de Sucre, Ile Petit-Jean und Ile Toc Vers zum nördlichen Teil der Inseln über dem Winde und damit zu den Kleinen Antillen. Sie liegt zwischen den Inseln Saint Maarten, St. Kitts sowie Saint Eustatius und Saba. Trotz der limitierten Größe hat St. Barths neben Bilderbuch Stränden eine abwechslungsreiche Landschaft zu bieten. Dank des französischen Einflusses ist St. Barthélemy ein ebenso facettenreiches Paradies für Gourmets, das einen interessanten Cocktail aus der französischen, kreolischen und karibischen Küche bietet. Seine guten Wassersportbedingungen und sehenswerten Korallenriffe ziehen viele Taucher, Schnorchler und Surfer an. Seit 2007 ist die Insel ein französisches Überseegebiet und damit EU-Mitglied. Hier braucht man keine Wechselkurse zu beachten, denn die Landeswährung ist der Euro. Die Insel hat 8.300 Einwohner, die hauptsächlich in der Hauptstadt Gustavia wohnen.

Klima/Reisezeit für St. Barths

Aufgrund der Passatwinde ist das tropische Klima auf St. Barthélemy mit einer Durchschnittstemperatur von 27 °C selbst für Nord- und Mitteleuropäer gut erträglich. Während der Regenzeit von Juli/August bis November kann es schwül werden, außerdem muss in dieser Zeit auch mit Hurrikanen gerechnet werden. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Dezember bis April.

Zeitunterschied zu St. Barths

MEZ – 5 (im Sommer – 6)

Einreise nach St. Barths

Aufgrund der Zugehörigkeit zur Europäischen Union benötigen EU-Mitglieder theoretisch nur einen Personalausweis für die Einreise. Da die Anreise aber meist über Drittländer erfolgt, müssen Sie einen mindestens noch 6 Monat gültigen Reisepasses sowie ein Rück- bzw. Weiterreiseticket mitführen. Bei der Ein- und Ausreise aus der Europäischen Union müssen Geldbestände ab 10.000 Euro angegeben werden. Ansonsten gelten die gleichen Einreisebestimmungen wie für Frankreich. Maximal 90 Tage darf man sich visumfrei auf Saint-Barthélemy aufhalten.

Währung auf St. Barths

Die offizielle Währung von St. Barths ist der Euro. Auch US-Dollar werden überall akzeptiert, vieles ist sogar in Dollar ausgezeichnet.

Ausländische Kreditkarten werden ebenso wie EC-Karten nicht immer akzeptiert. Informieren Sie sich unbedingt vorab über die Nutzungsmöglichkeiten Ihrer Bankkarte. Geldautomaten gibt es in Gustavia und in St. Jean.

Sprache auf St. Barths

Die offizielle Amtssprache auf St. Barths ist Französisch. Ein großer Teil der mehrheitlich weißen Bevölkerung beherrscht außerdem Englisch als Zweitsprache. Daneben ist auch die Kreolsprache Patois weit verbreitet.

Kommunikation auf St. Barths

Die internationale Vorwahl nach St. Barths lautet 00590.

Saint-Barthélemy verfügt über ein gut ausgebautes Mobilfunk- und WLAN-Netz. Letzteres wird in Hotels und Cafés in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt.

In St. Barth gibt es zudem einen kostenfreien Hotspot für die gesamte Hauptstadt, der mit einer entsprechenden SIM-Karte der St. Barth Telecom von allen genutzt werden kann.

Med. Hinweise für St. Barths

Obwohl keine besonderen Impfungen vorgeschrieben sind, wird für den Aufenthalt in St. Barths ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A empfohlen. Da auch Dengue-Fieber auftreten kann, sollte man zudem in der Dämmerung nicht auf Mückenschutz verzichten.

Was Sie bei einem Aufenthalt auf St. Barths sonst noch beachten sollten

  • In Hotels und Restaurants ist der Service direkt im Preis enthalten. In allen anderen Fällen ist ein Trinkgeld in Höhe von 10 bis 15 Prozent angemessen
  • Busse oder Bahnen gibt es auf Saint-Barthélemy keine, wohl aber zwei Taxistationen am Flughafen sowie in Gustavia. Da die Fahrten relativ teuer sind, lohnt sich ein Mietwagen
  • Weihnachten und das Frühjahr sind die besten Zeiten, um Stars zu treffen