USA

Amerika - Das Land der Träume

Ein Land zum träumen. Ein Land, in dem viele große Künstler geboren wurden und das auch so voller Geschichte steckt. Über kaum ein anderes Land hat man so viel gehört, gelacht, geweint und mitgefiebert. Hier warten aufregende Erlebnisse an jeder Straßenecke und nehmen Sie mit in ein Land, das das Träumen erfunden hat.
Manuel A. Rose
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Manuel A. Rose

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USA – Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Die USA pauschal zu beschreiben ist nicht leicht, denn hier vereinen sich diverse Charaktersitika zu einem spannenden Urlaubs-Cocktail. Besonders markant sind aber zwei Gegensätze: Die Weite und Ursprünglichkeit des Landes und der Glamour der amerikanischen Metropolen. Wer genauer hinschaut, entdeckt noch viel mehr Vielfalt: die bunte Musikszene von Austin, den unbeschwerten Charme von Savannah, das freigeistige Öko-„Projekt“ Oregon, die prächtige Küste vor San Francisco und die fesselnden Altstadtbezirke von New Orleans und, und, und. Es ist das Land der Roadtrips und der weiten Himmel. 6,5 Mio. km Highway führen gleichermaßen an den Stränden zweier Ozeane, vielen Flüsse und Seen, Wüsten, riesigen Waldgebieten, Regenwald, Berglandschaft, vielen Naturparks, Museen, Zoos, Vergnügungsparks, und vielem mehr vorbei. Sogar die Küche gibt entgegen landläufiger Vorurteile einiges her – nur eben auf ihre Weise: Das Spektrum reicht hier von saftigen Spare Ribs, herrlich kalorienhaltigen Fast Food Spezialitäten, Hummer satt bis hin zu kreativer Gourmet-Fusionküche, die dem „melting pot of nations“ alle Ehre macht. Zudem hat die drittgrößte Nation der Welt enorme Beiträge zur Kunst geleistet. Georgia O’Keeffe, Robert Rauschenberg, Alexander Calder und Jackson Pollock sind in die Annalen der Kunst des 20. Jhs. eingegangen. Städte wie Chicago und New York haben sich zu Reißbrettern der großen Architekten der Moderne entwickelt. Auch musikalisch nimmt Amerika weltweit eine Führungsposition ein. Blues, Bluegrass, Motown, dazu Jazz, Funk, Hip- Hop, Country und Rock ’n’ Roll – all diese Musikrichtungen stammen aus Amerika. Alles Gründe, warum Nordamerika seit Jahren zu den beliebtesten Urlaubszielen deutschsprachiger Globetrotter zählt. RTC hat für jeden Geschmack einen handverlesenen Geheim-Tipp mit besonderem Etwas – Luxus vom Feinsten wie immer inklusive.

Facts USA

Die USA sind nach Kanada und Russland das drittgrößte Land der Welt. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine föderale Republik bestehend aus 50 Bundesstaaten, darunter 48 zusammenhängende Bundesstaaten (contiguous states), Alaska und Hawaii. Die nordamerikanischen Landschaften präsentieren sich äußerst vielfältig: von der festgefrorenen Tundra in Alaska über die bewaldeten Flächen an der Ostküste, den kargen Wüsten im Südwesten, den verschlungenen Flusssystemen im subtropischen Süden und den mächtigen Gebirgsketten in den Rockys bis hin zu den tropischen Klimazonen auf Hawaii. Die USA sind ein klassisches Einwanderungsland. Heute gibt repräsentieren neben europäischen Kulturen und Afroamerikanern (13 %), Asiaten (ca 4 %), lateinamerikanische und Bevölkerungsgruppen (ca 14 %) die Bevölkerung. Die Urbevölkerung, die Indianer, bilden heute eine sehr kleine Minderheit.

Klima/Reisezeit

Entsprechend den gewaltigen Dimensionen des Landes herrschen in den USA ähnlich ausgeprägte Klimaunterschiede wie zwischen Nordafrika und Schweden. Die beste Reisezeit für die Rockies und den Nordwesten ist der Sommer - dann haben allerdings auch die Amerikaner Schulferien. In den wüstenhaften Südwesten, nach Kalifornien und Texas reist man am besten im Frühjahr oder Herbst. Da anders als in Europa eine Klimabarriere wie die Alpen in Nordamerika fehlt, sind die Winter in den Rockies und den Prärien meist weitaus kälter als bei uns, aber auch viel trockener. Für die grobe Orientierung:
Miami = trockenes Klima: Ideal für Dez.–April
Seattle = warme/heiße Sommer, milde Winter: Ideal für Mai–Sept.
Los Angeles = warme/heiße Sommer, milde Winter: Ideal für April – Okt.
New Orleans = warme/heiße Sommer, milde Winter: Ideal für Dez.–Mai
New York = milde/heiße Sommer, kalte Winter: Ideal für Mai–Sept.
Chicago = milde/heiße Sommer, kalte Winter: Ideal für Juni–Sept.

Zeitunterschied

Es gibt vier Zeitzonen in den kontinentalen Vereinigten Staaten (ohne Alaska & Hawaii):

  • EST – Eastern Standard Time (MEZ –6 Std.): NYC, Neuengland und Atlanta
  • CST – Central Standard Time (MEZ –7 Std.): Chicago, New Orleans und Houston
  • MST – Mountain Standard Time (MEZ –8 Std.): Denver, Santa Fe, Phoenix
  • PST – Pacific Standard Time (MEZ –9 Std.): Seattle, San Francisco, Las Vegas

Im größten Teil Alaskas ist es noch eine Stunde früher als in der PST-Zone (also MEZ –10 Std.), auf Hawaii sind es zwei Stunden (MEZ –11 Std.). Die Sommerzeit beginnt am zweiten Märzsonntag und endet am ersten Novembersonntag. Mancherorts (Hawaii, Arizona) wird auf die Sommerzeit verzichtet.

Einreise

Deutschsprachige Touristen dürfen ohne Visum einreisen, sie benötigen aber zusätzlich zum maschinenlesbaren Reisepass mit biometrischem Foto eine elektronische Einreise-Erlaubnis (ESTA). Sie kostet ca USD 12.- und muss online beantragt werden (https://esta.cbp.dhs.gov). Es ist ratsam, die Erlaubnis auszudrucken und mitzunehmen.

Der Reisepass muss mindestens für die Dauer der Reise gültig sein, vorläufige Reisepässe und Personalausweise werden nicht akzeptiert. Kinder brauchen einen maschinenlesbaren Reisepass mit biometrischem Lichtbild. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, müssen Eltern für sie ein Visum bei der zuständigen US-Botschaft oder dem US-Generalkonsulat beantragen.

Außerdem muss vor der Einreise in die USA das Rückflug- oder ein weiterführendes Ticket vorgelegt werden, das nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik endet. Die Aufenthaltsdauer in den USA darf maximal 90 Tage beantragen.

Währung

Die Landeswährung sind US-Dollar (US$). 1 Euro = ca. 1,13 US$ (Stand Mai 2015) . US-Banken lösen gegen Gebühr Reiseschecks ein, doch nur Großfilialen wechseln auch europäische Währungen. Überall stehen Geldautomaten sieben Tage in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung (2,50 US$ oder mehr pro Transaktion). Achtung: Automatenabhebungen per Kreditkarte sind normalerweise besonders teuer! Für das Mieten von Autos oder Reservierungen per Telefon oder Internet sind Kreditkarten ein Muss (manche Fluglinien bestehen sogar auf US-Kreditkartenadressen – sehr lästig, wenn man Inlandsflüge vor Ort buchen möchte.)

Sprache

Eine festgelegte Amtssprache gibt es in den USA nicht. Alle amtlichen Schriftstücke und Gesetzestexte werden jedoch auf Englisch abgefasst. Regional sind Spanisch, Französisch (Louisiana) und sogar Deutsch (Pensylvania) als Umgangssprache gebräuchlich.

Kommunikation

Triband- und Quad-Handys aus Europa funktionieren auch in den USA, aber nur in dichter besiedelten Regionen und gegen Aufpreis (bis 1,50 Euro/Min.). Für eine längere Reise sollte man vor Ort eine amerikanische prepaid Sim-Karte kaufen. Ansonsten kann man in punkto Internetzugang überall mindestens europäische Verhältnisse voraussetzen.

Med. Hinweise

Es sind keine Impfungen für die USA vorgeschrieben. Das Gesundheitssystem der USA ist teuer, Ärzte müssen vor der Behandlung bezahlt werden. Apotheken finden sich im Drugstore oder Supermarkt.

Was Sie sonst noch beachten sollten

  • Politiker schütteln sich die Hand, im Alltag ist das in den USA unter Fremden nicht üblich.
  • Restaurantbesucher suchen sich ihren Platz in den USA nicht selbst. Sie werden platziert.
  • Üblich ist ein Trinkgeld von 15 bis 20 Prozent des Rechnungspreises (ausgenommen Fast Food-Restaurants).
  • In der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken, wird nicht gern gesehen. Die meisten Staaten haben ein Limit von 0,5 Promille für Autofahrer, doch das gilt nicht bei Unfällen: Die Versicherung muss nicht zahlen, und die Richter verhängen oft drakonische Strafen.
  • Beim Fahren ist es besser das Auto zu verriegeln und an Großstadt-Ampeln keinen Augenkontakt mit Fremden zu suchen – mancher fühlt sich durch Blicke provoziert.
  • Fußgänger sollten keine Wertsachen bei sich tragen und keine Passanten anstarren.
  • Im Hotel nur die Zimmertür öffnen, wenn Sie wissen, wer davor steht.
  • „No parking“ sollte man in den USA ernst nehmen. Nichts tut die Polizei lieber als abzuschleppen. So bessern Gemeinden ihre chronisch leeren Kassen auf. Übrigens auch mit Geschwindigkeitskontrollen.