01.10.2015 - PUERTO RICO: DORADO FÜR GOLF-ENTHUSIASTEN, DENEN NUR DAS BESTE GUT GENUG IST

Puerto Rico - Strand auf Vieques

Puerto Rico - Trump International Golf Club

Puerto Rico - Gran Melia Golf Resort

Puerto Rico - Gran Melia Golf Resort Red Level Junior Suite Ocean Front

Puerto Rico - Gran Melia Golf Resort Swimmingpool

Puerto Rico - St. Regis Bahia Beach Resort

Puerto Rico - St. Regis Bahia Beach Resort Balkon mit Tagesbett

Puerto Rico - Steilküste

Puerto Rico ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein Geheim-Tipp für Golfer, die mit Familie reisen und aktuell islamisch geprägte Urlaubsdestinationen meiden. Auf dieser Insel vereinen sich zwei reizvolle Gegensätze zu einem unschlagbaren Cocktail: Ihre Bewohner sind formal amerikanische Staatsbürger, die Landessprache und das Lebensgefühl jedoch ist Spanisch. Das Resultat: Hier wird der American Way of Life mit einer großen Portion lateinamerikanischer Lebenslust vermischt. Verheißung liegt allerorts in der Luft und die Devise lautet im besten Sinne „anything goes“.

Das gilt insbesondere für Golf-Fans, denn die Insel hat es wie wenig andere Traumdestinationen verstanden, seine landschaftliche Schönheit für golferische Herausforderungen der Spitzenklasse zu nutzen. Mit 23 Parcours bietet sie die meisten Golfplätze in der Karibik, darunter einige der besten Luxus Golf Resorts der Welt. Allen voran, das The St. Regis Bahia Beach Resort und das Gran Melia Golf Resort. Diese superkomfortablen Ausnahme-Resorts im Nordosten bzw. Norden sind so vielseitig wie die Insel selbst. Dazu gehört neben einem anspruchsvollen Golfplatz eine weitläufige Anlage mit allen denkbaren Einrichtungen, ein spannendes Aktivitätenprogramm für alle Alters- und Interessensgruppen, ein herrlicher Spa-Bereich und Top-Gastronomie. Viele weitere Publikumslieblinge des Golf-Dorados liegen praktisch um die Ecke.

Übrigens: Die meisten Plätze Puerto Ricos sind herrlich eingewachsen, verfügen über eine lange Tradition und einen glamourösen Stammbaum. So gab kein Geringerer als Robert Trent Jones sen. vor gut 50 Jahren den Startschuss für die Erschließung der Insel als Golfdomizil. Sein Meisterwerk „Jones küsst die Karibik“ zählt zu den besten Plätzen der Welt. Auch Greg Norman und Tom Kite haben sich auf Puerto Rico mit faszinierenden Golfplätzen ein Denkmal gesetzt. Ganz zu schweigen vom Volkshelden Chi Chi Rodriguez, der seinem Kunstwerk im Süden der Insel auch gleich einen passenden Namen gegeben hat: El Legado, das „Vermächtnis“. Er verzichtete beim Bau auf das Loch 13 und verwandelte das Clubhaus in eine der ersten Adressen für Rum-Kenner. Übrigens: Wer es auf dem Platz gern vom Feinsten hat findet die meisten Top-Plätze im östlichen Teil der Insel. Ein Ausflug in den Westen zu den günstigeren Plätzen lohnt sich dennoch, denn dort atmen die Fairways noch mehr Geschichte. So entspannte sich schon US-Präsident Dwight D. Eisenhower im Golfclub Punta Borinquen und findet man auf einer ehemaligen Zuckerrohr-Plantage den 9-Loch Kurs Aguierre aus dem Jahr 1926. Kurz: Ein illustreres Potpourri an golferischen Herausforderungen findet man nur ganz selten auf so engem Raum – und auf keinen Fall mit so traumhaften Rahmenbedingungen.
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Auf Puerto gibt es durchaus auch ein Leben nach dem Golf. Ein sehr spannendes sogar: Die facettenreiche Geografie und Infrastruktur machen einen entspannten Badeurlaub ebenso möglich wie Abenteuer aller Art. Vor allem für seine Strände ist die Insel zu Recht berühmt. Bestes Beispiel ist Rincon: Surfer reiten auf meterhohen Wellen, Hedonisten chillen am „Rincón Beach Resort“, Familien tummeln sich am Pool’s Beach und Tierfreunde gehen beim Leuchtturm auf Buckelwalbeobachtung. Egal wo und wie, die Strände der Insel garantieren unverfälschtes Bacardi-Feeling. Das ist praktisch eine Frage der Ehre, denn schließlich kommt der beliebte Cola-Veredler ja aus Puerto Rico. Aber auch für Naturfreunde ist die Insel ein Juwel: 240 Baumarten wurden allein im tropischen Regenwald von Puerto Rico gezählt, in dem alles in buntesten Farben blüht und in überbordender Fülle wächst. Ein weiteres Kontrastprogramm bietet die 1521 gegründete Altstadt von San Juan, die inzwischen zum UNESCO Weltkulturerbe gehört: Aufwändig verzierte Häuser im spanischen Stil, Kirchen und Festungen, gepflegte Plätze, gepflasterte Innenhöfe und viele interessante Museen machen Sie zu einem reizvollen Ausflugsziel. Auch das 1692 gegründete Ponce lohnt mit spanischer, kreolischer und Jugendstilarchitektur einen Besuch. Wer bei all dem in die Seele von Puerto Rico eintauchen will, sollte Spanisch sprechen, Domino spielen können und Rum vertragen. Denn abends locken die Strandbars... und sollte es einer fertigbringen bei puertoricanischen Parties nüchtern zu bleiben, der bekommt spätestens vom Meeresleuchten einen Rausch.