24.09.2015 - TURKS & CAICOS: GEHEIMTIPP FÜR TAUCHER

Dieses karabische Inselparadies kennen nur Insider – dabei gilt es als eines der besten und unversehrtesten Tauchreviere der Welt

Turks & Caicos - Parrot Cay Pool und Strand

Turks & Caicos - Abendrot

Turks & Caicos - Boote im Hafen

Turks & Caicos - Palmen am Strand

Turks & Caicos - Parrot Cay

Turks & Caicos - Parrot Cay One Bedroom Beach House bei Nacht

Turks & Caicos - Parrot Cay Schlafzimmer

Turks & Caicos - Parrot Cay Blick vom Pool aufs Meer

Südlich der Bahamas und 575 Meilen südöstlich von Miami, eingebettet in das drittgrößte unberührte Korallensystem der Welt, liegt ein Archipel, das genauso zauberhaft ist wie sein Name: Turks & Caicos.
Insgesamt 300 Kilometer feiner Sandstrand kontrastieren mit kristallklarem, lagunegrünem Wasser, das eine atemberaubende Unterwasserwelt mit artenreicher Flora und jeder Menge Großfische birgt. Zu den absoluten Highlights gehört das sonst meist verbotene Schnorcheln mit den Buckelwalen, die vom Polarmeer kommen, um an den inselnahen Silverbanks ihre Jungen zu gebären. Alternativ hat die Tauchregion Delikatessen wie diverse Hai-Arten, Barrakudas, Adlerrochen, Queen Angelfische, Pferdekopfmakrelen und Karettschildkröten zu bieten – malerisch umgeben von schwarzen und poppig bunten Korallengärten. Vom easy Diving bis zum Steilwandtauchen Deluxe ist hier alles möglich. Das „Big Blue unlimited“-Erlebnis ist in jedem Fall garantiert – und zwar an diversen Spots, per Tagesausflug bequem vom Hotel aus erreichbar. Diese paradiesischen Bedingungen bescheren der Inselgruppe regelmäßig einen Preisregen, darunter Auszeichnungen wie „schönster Strand der Welt“, „The healthiest marine environment“ oder „Best fish life“. Damit aber noch lange nicht genug, denn auch über Wasser punktet diese weitgehend unbekannte Inselschönheit mit prachtvoller Flora und Fauna und ganzjährig perfekten klimatischen Bedingungen. Und das Beste daran: Man hat das alles praktisch für sich allein. Nur acht der insgesamt 49 Inseln sind bewohnt und auch hier ist Massentourismus ein Fremdwort. Im Gegenteil, ganze 33 Nationalparks und zahlreiche Naturschutzgebiete sorgen dafür, dass man dieses karibische Kleinod ganz ohne den üblichen Rummel genießen kann. Abwechslung gibt es trotzdem genug und das gilt nicht nur für Taucher, die hier eines der besten und unversehrtesten Tauchreviere der Welt vorfinden. Immerwährende Passatwinde sorgen für angenehmes Klima und perfekte Segelsport-Bedingungen. Golfer, Angler und Outdoorsportler kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten. Zudem hat jede Insel einen eigenen Charme und ganz besondere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehören Salzwiesen mit Hunderten roter Flamingos, Schildkröten-Prozessionen bei der Eiablage, abenteuerliche Kalk- und Tropfsteinhöhlen und viele kolonialhistorische Baudenkmäler, die zu Inselhopping-Expeditionen per Hubschrauber oder Privatboot einladen. Passend zu diesem Rahmen lässt die Hotellerie und Gastronomie vor Ort auch bei ganz anspruchsvoller Klientel keine Wünsche offen. Bestes Beispiel ist das Traumhotel Parrot Cay by Como <http://www.rosetravel.de/reiseziele/amerika-karibik/turks-and-caicos/parrot-cay-by-como/> , das auf der 480 Quadratmeter großen Privatinsel ParrotCay liegt und als Refugium für die Clintons, Paul McCartney, Robert de Niro und Jessica Biel auch ein glamouröses Publikum zu bieten hat. Bruce Willis, Keith Richards und Donna Karan besitzen dort gar ein eigenes Anwesen. Das braucht man aber nicht, da man es als Gast der Inselbesitzerin Christina Ong noch immer am besten hat. Die Lady aus Singapur ist in der Hotelwelt inzwischen so etwas wie Donatella Versace in der Mode. Ihr gehören verschiedene Luxusherbergen auf Bali und den Malediven, die Londoner Stilikonen Halkin und Metropolitan sowie die Como-Hotelgruppe, von denen das Parrot Cay ein ganz besonderes Prachtexemplar mit Top-Service, entspannt-luxuriösem Flair und Celebrity-tauglicher Diskretion auf Parrot Kay ist. Mit diesem Hotel als Basislager werden auch nicht-tauchende Angehörige rundum glücklich. Wir können diese Kombi - wahlweise mit Stopover in New York oder Miami – nur wärmstens empfehlen!

Das Turks and Caicos Archipel liegt geografisch im Atlantik, zählt aber zu den karibischen Inseln. Es besteht aus zwei Inselgruppen, die jeweils von einem Korallenriff umgeben und durch die Kolumbus Passage getrennt sind. Das größere Caicos mit der bekanntesten Insel Providenciales liegt 34 km von den Turks-Inseln entfernt. Beide bieten das ganze Jahr über trockenes und warmes Klima, das im Winter 26 Grad und im Sommer 32 erreicht. Das gesamte Areal wird von nicht mehr als 20.000 überwiegend schwarzen Einwohnern bevölkert, so dass die Landschaft noch praktisch jungfräulich geblieben ist: An der Küste prägen unberührte Sandstrände und glasklares Wasser die Szenerie. Das Landesinnere ist von Meerwasserrinnen mit Salzseen, -wiesen und Kakteenvegetation durchzogen, die Lebensraum für Flamingos, Kolibris und tropische Vögel, aber auch Langusten, Krabben und Krebse bietet. Akzente setzen schroffe Kalksteinfelsen und sattgrüne Landstriche, wo Papayas, Limonen und Bohnen gedeihen. Kulturell ist die britische Kolonie von einer bewegten Geschichte mit spanischen, französischen, amerikanischen und vor allem angelsächsischen Einflüssen geprägt. Davon zeugt die koloniale Architektur ebenso wie die Küche der Inselgruppe. Zusammengefasst bieten Turks and Caicos ein irisierendes Potpourri aus lauter Superlativen.

Touristisch hat sich die Insel als leuchtendes Beispiel für sanften Luxustourismus etabliert und die britische Regierung verhindert konsequent jede Form von Fremdenverkehrs-Exzessen, Das hat auch auf die Hotellerie vor Ort einen positiven Einfluss. Sie passt sich in jeder Hinsicht an die atemberaubende Umgebung an und bietet ihren Gästen eine gelungene Kombination aus landestypischer Lebensart und einem ebenso vielseitigen wie niveauvollen Freizeitangebot. Die Summe dieser Attribute macht Turks and Caicos unter und über Wasser zu einem unvergleichlichen Urlaubsjuwel, das Eingeborene mit drei schlichten Worten auf den Punkt bringen: „Beautiful by nature“. Urlaubern werden vorerst die Worte fehlen. Soviel steht fest.