Kapstadt, Sabi Sand, Sandringham: Südafrika zwischen Tafelberg, der Wildnis der Big Five und einem Fluss-Reservat am Fuß der Drakensberge

10 Tage / 11 Nächte

Kapstadt, Franschhoek, Sabi Sand: Südafrika zwischen Weinbergen und der Wildnis der Big Five

Eine maßgeschneiderte Luxus-Rundreise durch die Häuser der Sabi Sabi Collection – vom Herrenhaus The Claremont in Kapstadt über die Earth Lodge im Sabi Sand bis ins Sandringham Private Game Reserve, wo vier Flüsse eine einst verlorene Wildnis zurückbringen.
Ein Giebel im Nachmittagslicht, dahinter der Tafelberg, Devil’s Peak daneben. Alte Bäume, Vogelstimmen statt Verkehr, ein Pool im Garten. Abends in der 1928 Craft Bar ein begehbarer Weinschrank hinter Glas, Terrakotta unter den Füßen. Ein Teller, dessen Zutaten vom Feld der Umgebung stammen, ein Glas aus dem Constantia-Tal, das gleich hinter der Stadt beginnt.
Dann das Buschland des Nordostens. Ein Haus, aus dem Hang geformt, in seinen Farben, aus Stein, Holz und Lehm. Innen Holzskulpturen, Glas bis zum Boden, der Busch über die ganze Breite. Kühles Wasser im eigenen Plunge-Pool, das Wasserloch unter der Terrasse, an dem die Herden trinken.
Und zuletzt, weiter nördlich, wo vier Flüsse zusammenfinden und die Drakensberge am Horizont stehen: ein Reservat, das gerade erst in die Wildnis zurückkehrt. Zwei Camps am Wasser, ein Deck über dem Fluss, ein Infinity-Pool, in dem sich die Berge spiegeln. Ein Fischadler ruft. Nilpferde wälzen sich in der Furt. Zu Fuß, hinter einem Ranger in den Busch.
Drei Häuser einer einzigen Familie. Von Kapstadt zu den Drakensbergen.

  • Beste Reisezeit:
    April/Mai – September/Oktober
  • ab-Preis:
    auf Anfrage
  • Reisedauer:
    10 Tage / 11 Nächte

Highlights dieser Rundreise

  • Drei exklusive Hideaways der Sabi Sabi Collection
  • Kapstadt zwischen Tafelberg, Atlantikküste und lebendiger Genusskultur
  • Private Entdeckungen rund um Kapstadt, die Kap-Halbinsel und die Winelands
  • Außergewöhnliche Lodges mit viel Privatsphäre und eindrucksvoller Architektur
  • Sandringhams wasserreiche Wildnis am Fuße der Drakensberge
  • Drei unterschiedliche Facetten Südafrikas in einer Reise: Metropole, Big-Five-Wildnis und Flussreservat

Route

Tag 1 - 4: Kapstadt und Claremont: Der Tafelberg, die alten Weinfarmen und ein Herrenhaus von 1928
01 Tag 1 - 4
Kapstadt und Claremont: Der Tafelberg, die alten Weinfarmen und ein Herrenhaus von 1928
4 Nächte
Tag 5 - 7: Earth Lodge: Das Haus, das sich in die Erde duckt
02 Tag 5 - 7
Earth Lodge: Das Haus, das sich in die Erde duckt
3 Nächte
Tag 8 - 10: Sandringham: Wo Flussläufe zusammenfinden und die Drakensberge am Horizont stehen
03 Tag 8 - 10
Sandringham: Wo Flussläufe zusammenfinden und die Drakensberge am Horizont stehen
3 Nächte

Details dieser Rundreise

01 Tag 1 - 4: Kapstadt und Claremont: Der Tafelberg, die alten Weinfarmen und ein Herrenhaus von 1928

Kapstadt und Claremont: Der Tafelberg, die alten Weinfarmen und ein Herrenhaus von 1928

  • 4 Nächte im The Claremont Boutique Hotel, Kapstadt
  • Kirstenbosch National Botanical Garden und das Constantia-Weintal in unmittelbarer Nähe
    Tafelberg, City Bowl und Atlantic Seaboard in rund 20 Fahrminuten
  • Kulinarik im Veld & Vine Bistro und in der 1928 Craft Bar
  • Auf Wunsch: Ausflüge auf die Kaphalbinsel, Weinverkostungen in Constantia

Der Tafelberg steht als Wand über der Stadt, dahinter der Atlantik. Zwanzig Minuten später sind Sie in Claremont, einem der ältesten Vororte Kapstadts. Grüne, alte Straßen, dann eine Auffahrt. Dahinter ein kapholländisches Herrenhaus aus dem Jahr 1928 – entworfen von Magda Sauer, einer der ersten in Südafrika registrierten Architektinnen, damals „The Andros" genannt. Heute das erste Haus, das die Sabi Sabi Collection außerhalb ihrer Wildreservate führt.

Fünfzehn Zimmer, verteilt auf das Manor House und den Garten. Eine Bibliothek, in der Safari-Erinnerungen an den Wänden hängen. Ein Wintergarten. Ein Pool zwischen alten Rosenbeeten. Abends im Veld & Vine ein Teller, dessen Zutaten von Farmen der Umgebung stammen; danach in der 1928 Craft Bar ein Glas Wein.

Die Tage gehören der Halbinsel. Kirstenbosch liegt wenige Minuten entfernt, das Constantia-Tal mit seinen alten Weinfarmen praktisch vor der Tür. Oder die Küstenstraße nach Süden, wo der Fels ins Meer abfällt und der Wind nach Salz und kaltem Wasser riecht.

  • 15 individuell gestaltete Zimmer und Suiten, verteilt auf das Manor House von 1928 und die angelegten Gärten
  • Erstes Haus der Sabi Sabi Collection außerhalb der Wildreservate; eröffnet im Oktober 2025
  • Restauriertes kapholländisches Herrenhaus, ehemals „The Andros", von Magda Sauer entworfen
  • Veld & Vine Bistro (Farm-to-Fork), 1928 Craft Bar mit Fokus auf südafrikanische Weine, Café
  • Safari Library, Lounge, Wintergarten, Gartenpool, Spa
  • Sauer Suite mit eigenem Zugang, privater Veranda und privatem Pool
  • Lage: Claremont, rund 20 Fahrminuten von City Bowl und Flughafen
02 Tag 5 - 7: Earth Lodge: Das Haus, das sich in die Erde duckt

Earth Lodge: Das Haus, das sich in die Erde duckt

  • 3 Nächte in der Sabi Sabi Earth Lodge, südliches Sabi Sand
  • Zweimal täglich Pirschfahrten mit Ranger und Shangaan-Tracker, dazu Buschwanderungen
  • Big-Five-Wildbeobachtung; der Sabi Sand ist berühmt für seine Leoparden
  • Privates Dinner im unterirdischen Weinkeller
  • Observatory und Sternenbeobachtung
  • Amani Spa & Wellness, Meditationsgarten, Kunstgalerie

Sie kommen an und sehen nichts. Kein Dach, keine Fassade – nur einen Hang. Dann ein Gang, der abwärts führt, und am Ende öffnet sich der Busch über die ganze Breite. Die Earth Lodge ist in die Erde hinein gebaut, aus ihren Farben und Texturen, und aus der Ferne verschwindet sie ganz.
Ihre Suite: eine Glasfront zum Bushveld, ein Bad hinter Glas, eine Dusche unter freiem Himmel. Davor der eigene Plunge-Pool. Es kann sein, dass eine Elefantenherde daran vorbeizieht, während Sie im Wasser stehen. Zwischen den Ausfahrten die Kunstgalerie, der Meditationsgarten, die Day Bar mit knöcheltiefem Wasser unter den Füßen. Und unter der Erde ein Weinkeller mit über 6.000 Flaschen, in dem sich zu zweit dinieren lässt.
Zweimal am Tag fahren Sie hinaus, ein Ranger am Steuer, ein Shangaan-Tracker auf dem Spähersitz, der liest, was die Natur ihm verrät: die Fährte eines Löwenrudels, quer über die Piste. Hier wird heruntergefahren, wenn eine Spur es verlangt – das ist der Unterschied zwischen einem privaten Reservat und dem Nationalpark nebenan. Ein Breitmaulnashorn, den Kopf tief im Gras. Büffel treten aus dem Dickicht. Und irgendwo, schlafend im Baum, ein Leopard. Abends die Boma, aus Wurzelholz geformt, und ein Feuerplatz, in den man sich hineinsetzt, unter einem Himmel ohne jedes Streulicht.

  • Sabi Sabi Private Game Reserve im südlichen Sabi Sand Nature Reserve, an der zaunlosen Grenze zum Kruger-Nationalpark
  • In den Hang gebaut; Holzskulpturen des südafrikanischen Künstlers Geoffrey Armstrong
  • 12 Luxury Suites und die Amber Villa – jede mit privatem Plunge-Pool, glasgefasstem Bad sowie Innen- und Außendusche
  • Unterirdischer Weinkeller mit über 6.000 Flaschen, auch für private Dinner
  • Amani Spa & Wellness, Gym mit Blick über den Busch, Kunstgalerie, Meditationsgarten, Day Bar, versenkter Feuerplatz
  • All-inclusive: zweimal täglich Pirschfahrten, Buschwanderungen, alle Mahlzeiten, Hausauswahl an Getränken, Transfers ab dem Sabi-Sabi-Airstrip
03 Tag 8 - 10: Sandringham: Wo Flussläufe zusammenfinden und die Drakensberge am Horizont stehen

Sandringham: Wo Flussläufe zusammenfinden und die Drakensberge am Horizont stehen

  • 3 Nächte im Sandringham Private Game Reserve, Greater Kruger
  • Walking Safaris und Birding im Mittelpunkt, dazu ganzheitliche Pirschfahrten
  • Renaturierungs-Reservat mit vier Flüssen am Fuß der Drakensberge – exklusiv, max. 10 Fahrzeuge auf knapp 4.500 Hektar
  • Wassernahe Tierbeobachtung: Nilpferde, Elefanten und Vögel an den Flussläufen
  • Amani Wellness Spa, Boma, Weinkeller

Vier Flüsse, die sich treffen, und über allem die Silhouette der Drakensberge. Sandringham war einmal ein Jagdgebiet; seit einigen Jahren holt die Sabi Sabi Collection es Stück für Stück in die Wildnis zurück – ein Ort der zweiten Chance. 4.500 Hektar, und oft kein anderer Mensch in Sicht.
Zwei Camps am Wasser, N'weti und Shisaka, über erhöhte Stege mit der Hauptlodge verbunden, ohne Zaun. Ihre Suite: ein Deck über dem Fluss, ein privater Pool, in dem sich abends die Berge verlieren. In Shisaka, hoch über den Baumkronen, ein nestartiger Rückzugsplatz – für die Stunde mit dem Fernglas, für die Nacht mit den Sternen.
Hier ist die Pirsch eine andere. Weil die Tiere erst wieder Vertrauen fassen, sind manche Begegnungen kurz; dafür rückt alles andere näher. Ganzheitliche Game Drives, die dem ganzen Lebensraum gelten. Und vor allem: Walking Safaris und Birding. Hinter einem Ranger durch das Gras, ein Weißrückengeier über einem alten Baum, am Wasser ein Eisvogel. Am Abend die Boma, ein Feuer, die Geschichte eines Landes, das gerade zu sich zurückfindet.

  • Sandringham Private Game Reserve, ein renaturiertes ehemaliges Jagdgebiet im Greater Kruger, am Fuß der Drakensberge, wo vier Flüsse (darunter der Timbavati) zusammentreffen
  • Zwei zaunlose Flusscamps um eine zentrales Lodge, verbunden durch erhöhte Stege: N'weti (6 Suiten am Wasser, je Deck und Infinity-Pool, Blick zu den Drakensbergen) und Shisaka (6 Suiten und 2 Villen im Dickicht, je Deck, privater Pool und nestartiger Dachplatz zum Sternegucken)
  • Für Familien und Gruppen das exklusiv nutzbare Sandringham House (bis 8 Gäste, vier En-suite-Zimmer, eigener Koch, Ranger und Fahrzeug)
  • Amani Wellness Spa, Gym mit Wasserblick, Museum/Bibliothek, Bush-Boutique, Bar mit Panoramablick, offene Boma, Weinkeller
Rundes Portraitfoto von lächelnder RTC Product Managerin Alexandra Schnitzler
Alexandra Schnitzler
08022 – 66 250

Drei Häuser, eine Handschrift. Am Anfang ein Herrenhaus in einem Vorort, in dem hundert Jahre in den Dielen liegen. Dann ein Haus, das sich unsichtbar macht, um die Wildnis nicht zu stören. Zum Schluss ein Reservat, das gerade erst in die Wildnis zurückkehrt.
Wer so reist, kommt langsamer zurück. Eile gibt es für den Moment nicht mehr. Nur das Gefühl Südafrikas, das manchmal für immer bleibt.

FAQs

Für wen ist diese Reise besonders geeignet?

Für Paare und Genießer, für Liebhaber von Design und Architektur, für Safari-Enthusiasten und Vogelbeobachter – und für alle, die Stadt, Wein und Wildnis in einer einzigen Reise verbinden und dabei erleben möchten, wie eine Landschaft in die Natur zurückkehrt.

Welche Highlights erwarten mich?

In Kapstadt: Tafelberg, Kaphalbinsel, Kirstenbosch und die alten Weinfarmen des Constantia-Tals. In der Earth Lodge: Big-Five-Pirschfahrten mit Ranger und Shangaan-Tracker, hervorragende Chancen auf Leoparden und ein privates Dinner im unterirdischen Weinkeller. In Sandringham: Walking Safaris und Birding, die Flusslandschaft des Timbavati und die Rückkehr einer einst verlorenen Wildnis am Fuß der Drakensberge.

Kann ich hier die Big Five sehen?

In der Earth Lodge ja: Das südliche Sabi Sand zählt zu den renommierten Safarigebieten Südafrikas und ist besonders für seine Leoparden bekannt. Sandringham ist bewusst anders – ein Reservat in der Renaturierung, in dem das gesamte Ökosystem, Walking Safaris und Birding stärker in den Mittelpunkt rücken. Wer neben klassischen Tierbeobachtungen auch erleben möchte, wie Wildnis zurückkehrt, ist hier genau richtig.

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