Das Reiseziel Französisch Polynesien
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- Manuel Rose
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Manuel Rose
Südsee-Paradies mit französischem Flair
Irgendwo im unendlichen Blau des Pazifiks gibt es ein Land der Inseln mit Namen wie Moorea, Bora-Bora oder Rangiroa, deren Zauber Programm ist. Sattgrün wuchert unberührter Urwald über gezackte Felsformationen bis an strahlend weiße Strände, über denen sich Palmwedel sanft im Wind wiegen. Das Wasser ist so klar, dass man in zwei Meter Tiefe noch jeden Fisch an der Maserung erkennen kann. Die Szenerie löst eine tranceartige Verzückung aus, die auch dem Unentspanntesten jegliche Unruhe aus den Knochen zieht. Hier geht jeder auf die Knie, um die Schönheit der Schöpfung anzubeten. Das Allerbeste daran: Die herrlich ursprüngliche Idylle wird allerorts von einem Hauch französischer Raffinesse flankiert: Die Hotels sind um dieses gewisse Etwas charmanter, die Küche erlesener, die Tauchgründe außergewöhnlicher. Dies ist ein Mekka für Connaisseurs, denn das vom Ungemach der Zivilisation befreite Leben auf den fünf Archipelen und 118 Inseln von Französisch-Polynesien ist teuer. Aber die weite Anreise und die Investition lohnen sich: Hier schwimmen Gäste fernab des Massentourismus in freier Wildbahn mit Buckelwalen, Delfinen und Haien, bestaunen intakte Korallenriffe und surfen Riesenwellen. Obendrein warten die Ursprünge der Tätowierkunst, die sagenhaften Südsee-Perlen und die 2000 Jahre alte Geschichte von Polynesien darauf, entdeckt zu werden. Eine spannende Herausforderung, denn jede Inselfamilie hat ihre eigene Kultur. Dabei lernt man ein warmherziges, fröhliches Volk kennen, das einem Muße, Zufriedenheit und bedingungslose Lebensfreude sehr eindrucksvoll vorlebt. Defintiv: Französisch-Polynesien gehört zu den 99 Sehnsuchts-Orten, die sich zu entdecken lohnen!
Warum RTC?
- Traumurlaub nach Maß: Wir nehmen uns die Zeit, um ein individuelles Reiseerlebnis zu gestalten, das ganz und gar Ihren Wünschen entspricht.
- Echte Insights: Wir kennen den internationalen Luxus-Kosmos wie unsere Westentasche und wissen, wer wirklich Herausragendes zu bieten hat.
- RTC geprüft: Es gibt kein Hotel, keine Rundreise, kein Kreuzfahrtschiff in unserem Portfolio, das nicht persönlich von uns getestet wurde.
- Beste Konditionen: Wir genießen bei unseren Partner-Resorts und -Unternehmen Vorzugskonditionen, mit denen wir Ihnen das bestmögliche Preis-/Leistungsverhältnis für Ihre Reise sichern.
- Persönlich betreut: Bei uns haben Sie einen direkten Ansprechpartner, der auf Wunsch die komplette Reiseorganisation von Haustür zu Haustür übernimmt. So reisen Sie ultimativ komfortabel, exklusiv und sicher.
- Alles ist möglich: Ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft – wir werden auch außerhalb der Standards für Sie kreativ.
Unsere Hotels
Hotelbewertung
Merkmale
Lage
Impressionen
Praktische Reisetipps
Die beste Reisezeit für Polynesien sind die Monate von April bis Oktober.
Die polynesischen Inseln sind von tropischem Klima geprägt. Dank der nahezu ständig wehenden Passatwinde sind die Temperaturen jedoch ganzjährig angenehm. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 27 °C, die Wassertemperatur in den Lagunen ca. 26 °C. Nur auf den südlichsten Archipelen ist es etwas kühler.
MEZ 11 h bzw. 12 h (Sommerzeit)
Ausnahme Marquesas mit 10,5 h bzw. 11,5 h
EU-Bürger benötigen für eine Einreise mit Aufenthaltsdauer unter 3 Monaten kein Visum. Es genügen ein bei Einreise mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass und ein Rückflug-Ticket.
Sollten Sie einen Zwischenstopp in den USA planen, bedenken Sie die verschärften Einreisebedingungen.
Je nach Flugverbindung dauert die Anreise über Paris nach Papeete/Tahiti 23 – 25 Stunden.
Die Währung in Französisch-Polynesien ist der Pazifische Franc (XPF). Es besteht ein fester Wechselkurs zwischen XPF und Euro.
1 Euro = 119.33 XPF (Stand 10.2025, www.oanda.com)
Geld kann in Banken oder in größeren Hotels gewechselt werden. Auch ATMs gibt es in jedem größeren Ballungszentrum. Ansonsten werden meist auch Kreditkarten, USD und Euros akzeptiert.
Achtung: Der XPF kann nur vor Ort in Euro zurückgewechselt werden, nicht in Deutschland.
Die Amtssprache in Polynesien ist Französisch. Sie wird von 95% der Bevölkerung gesprochen. In Hotels und touristischen Regionen kommt man auch mit Englisch zurecht.
Die Vorwahlnummer für Französisch-Polynesien ist die +689 (plus Ortsvorwahl ohne 0).
Per Handy sind Reisende auf Französisch-Polynesien nur teilweise erreichbar, da es so gut wie keine Roamingabkommen gibt. Hier sind Prepaid Cards wirklich eine gute Investition.
Internet-Empfang ist in Hotels üblicherweise kostenlos, alternativ gibt es in den Ballungszentren Internet Cafés und sogenannte „Mana-Spots“ mit freiem WLAN.
Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben – ausgenommen sind Reisende aus Risikoländern. Der übliche Reise-Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sowie Hepatitis A ist bei Kurzurlauben jedoch zu empfehlen. Bei längeren Aufenthalten sind auch Impfungen gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut ratsam.
Unbedingt empfehlenswert ist die Mitnahme der gängigen Reiseapotheke, ein gutes Insekten- sowie Sonnenschutzmittel.
Die medizinische Versorgung auf den Hauptinseln entspricht europäischen Standards, auf den kleineren Inseln ist nur die medizinische Grundversorgung gewährleistet. RTC empfiehlt den Abschluss einer Reiseversicherung mit medizinischer Betreuung und Krankenrücktransport.
- In Französisch-Polynesien sind öffentliche Verkehrsmittel eine Rarität. Lediglich auf Tahiti bietet das öffentliche Transportsystem eine Alternative zu Mietwagen.
- Trinkgeld ist in der gesamten Südsee eigentlich nicht üblich, wird aber gern angenommen. Den Tipp einfach auf den Tisch liegen lassen gilt allerdings als Beleidigung.
- Französisch-Polynesien erhebt sehr hohe Verbrauchssteuern. Das macht Dinge des täglichen Bedarfs recht teuer. Außerdem wird die MwSt. bei touristischen Dienstleistungen (5 – 10%) auf die ausgewiesenen Preise aufgeschlagen.
- Robert Koch Institut: www.rki.de
- Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
- Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de
- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int
Hier sind unsere Top-Empfehlungen für Luxusreisen nach Französisch-Polynesien
Auf Französisch-Polynesien kann man sehr gut vollauf damit beschäftigt sein, sich an der Umgebung, den traumhaften Hotels und der exzellenten Küche zu delektieren. Wer sich davon losreißen kann, hat viele lohnenswerte Ziele zur Auswahl. Darunter das zu den Marquesas-Inseln zählende Nuku Hiva, auf der man zu Fuß, zu Pferd oder per Geländewagen eine prächtige Landschaft voller Wasserfälle – darunter der dritthöchste Wasserfall der Welt – erkunden kann, der schwarzsandige Strand an der Pointe Vénus auf Tahiti, an dem Captain Cook 1769 verfolgt hat, wie sich die Venus vor die Sonne schiebt. Oder das Korallenriff in der Lagune von Bora Bora, das als „Perle des Pazifiks“ gerühmt wird, die rosafarbenen Sandbänke von Fakarava, die fast zu schön sind, um wahr zu sein. An den Gestaden von Rangiroa, dem zweitgrößten Atoll der Welt, bieten Buckelwale, Haie, Delfine und Rochen ein unglaubliches Schauspiel und auf dem Festland laden historische Dörfer zu einer spannenden Zeitreise ein. Die Höhlen und malerischen Dörfer auf der Australinsel Rurutu sind nicht nur für Whale Watcher eine Reise wert. Ebenso die Perlenfarmen der Insel Manihi auf den Tuamotu-Inseln. Ein Highlight ist auch das Tikehau-Atoll mit seiner Postkarten-Lagune und der spektakulären Unterwasser-Welt. Nicht zuletzt die vielen historischen Kirchen auf den Gambier-Inseln und die hohlbrechenden Monsterwellen von Teahupoo – eine Delikatesse für Surf-Fans.